Das Gemälde fängt die schimmernde Oberfläche des Attersees ein, in dessen leuchtend blaugrünem Wasser sich die umliegenden Bäume und der Himmel spiegeln.
Klimt vermeidet die traditionelle Perspektive und flacht stattdessen die Komposition zu einem dekorativen Muster aus Pinselstrichen ab, fast wie bei einem Wandteppich oder Mosaik.
Das Wasser ist in kleinen, rhythmischen Farbtupfern wiedergegeben, die ein Gefühl von Bewegung und Leuchtkraft vermitteln.
Das Gemälde fängt die schimmernde Oberfläche des Attersees ein, in dessen leuchtend blaugrünem Wasser sich die umliegenden Bäume und der Himmel spiegeln.
Klimt vermeidet die traditionelle Perspektive und flacht stattdessen die Komposition zu einem dekorativen Muster aus Pinselstrichen ab, fast wie bei einem Wandteppich oder Mosaik.
Das Wasser ist in kleinen, rhythmischen Farbtupfern wiedergegeben, die ein Gefühl von Bewegung und Leuchtkraft vermitteln.